„Glück auf!“ hörst du im Ruhrgebiet bis heute, im Bergbau-Museum genauso wie in der Schalker Arena. Der Bergmannsgruß kam aus dem Erzgebirge ins Revier und hat das Ende der Steinkohleförderung im Dezember 2018 überlebt. Hier erfährst du, was „Glück auf“ bedeutet, woher der Gruß kommt, wie man ihn richtig schreibt und welche Wörter aus der Bergmannssprache bis heute im Revier zu hören sind.
Das Wichtigste in Kürze
- „Glück auf!“ ist der Gruß der Bergleute. Er drückt die Hoffnung aus, dass sich Gänge und Klüfte im Berg „auftun“ und nicht „zugehen“.
- Der Gruß stammt aus dem Erzgebirge. Der älteste Beleg, den der Bergbauforscher Gerhard Heilfurth gefunden hat, ist ein Grubenname von 1575, als allgemeiner Bergmannsgruß ist er ab 1680 sicher bezeugt.
- Als Ausruf schreibst du „Glück auf!“ getrennt, als Substantiv „das Glückauf“ zusammen.
- Am 21. Dezember 2018 wurde auf Prosper-Haniel in Bottrop und auf Anthrazit Ibbenbüren die letzte Steinkohle gefördert, damit endete der Steinkohlenbergbau in Deutschland.
- Das Steigerlied „Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt“ gehört laut Schalke 04 zu jedem Heimspiel. Seit 2023 steht sein Singen im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes.
- Wörter wie Kumpel, Pütt oder „Schicht im Schacht“ stammen aus der Welt unter Tage.
Was bedeutet „Glück auf“?
„Glück auf“ ist ein Wunsch, kein bloßes Hallo, auch wenn Wörterbücher wie Duden und DWDS ihn schlicht als „Bergmannsgruß“ führen. Spannender ist, was dahintersteckt. Christoph Herttwig erklärte 1710 in seinem „Neuen und vollkommenen Berg-Buch“, warum Bergleute empfindlich reagierten, wenn jemand „Glück zu“ sagte. Die Klüfte und Gänge im Gestein müssten sich eben nicht zu-, sondern auftun. Zitiert wird das in einer Studie von Gerhard Heilfurth, der den Gruß über Jahrzehnte erforscht hat.
Gemeint ist das „Fundglück“. Früher konnte niemand sicher vorhersagen, ob ein Stollen auf Erz stößt oder ins Leere läuft. Wer „Glück auf“ wünschte, wünschte dem anderen eine ergiebige Lagerstätte und damit Lohn und Brot. Als Langform wird manchmal „Ich wünsche dir Glück, tu einen neuen Gang auf“ genannt, Wikipedia beschreibt den Gruß als deren Verkürzung. In den frühen Belegen, die Heilfurth zusammengetragen hat, taucht diese Langform nicht auf, deshalb solltest du sie als Deutung verstehen.
Dazu kommt eine zweite Bedeutungsebene, die laut Heilfurth im Kohlenbergbau in den Vordergrund rückte. Mit dem Gruß verbindet sich der Wunsch, nach der Schicht heil wieder auszufahren. Wie ernst das gemeint war, zeigt ein Satz, den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim Abschied von der Steinkohle zitierte. Ein Steiger antwortete in dem Film „Der lange Abschied von der Kohle“ auf die Frage, worauf es bei seiner Arbeit ankomme, dass alle seine Jungs nach der Schicht heil wieder nach oben kommen.
Woher kommt der Bergmannsgruß?
Die Spur führt ins sächsische Erzgebirge. Heilfurth hat die Belege in der Zeitschrift „Der Anschnitt“ des Deutschen Bergbau-Museums Bochum zusammengetragen. Der älteste greifbare Fund stammt aus dem Jahr 1575. Damals bekam im Bergrevier Eibenstock eine Eisensteingrube den Namen „Glückauff“, eingetragen im Eibenstocker Verleihbuch.
Als echter Gruß im Arbeitsalltag setzte sich die Formel erst ein Jahrhundert später durch. Ab 1670 taucht sie in mehreren erzgebirgischen Bergstädten auf, etwa in Liedern, Festprogrammen und Grubennamen in Marienberg, Johanngeorgenstadt, Freiberg und Schneeberg. Die erste sichere Bezeugung als gängiger Bergmannsgruß stammt laut Heilfurth aus dem Jahr 1680.
Andere Nachschlagewerke datieren früher, der Duden verlegt die Bildung des Grußes ins 16. Jahrhundert, Wikipedia gegen dessen Ende. Für das 16. Jahrhundert nennt Heilfurth nur den Grubennamen von 1575. Dazu kommt als früher Einzelbeleg eine Predigt von 1615, in der ein Pfarrer die Eibenstocker Bergleute auf ihr „Glück auf“ anspricht. Regelmäßig belegt ist die Formel bei ihm erst ab 1670. Die Angaben unterscheiden sich also vor allem darin, ob der früheste Wortbeleg oder der übliche Gruß gemeint ist.
„Glück auf“ statt „Glück zu“
Der neue Gruß grenzte sich bewusst vom damals verbreiteten „Glück zu“ ab. „Glück auf, und nicht Glück zu, ist der Bergleute Gruß“, notierte 1681 der in Freiberg lebende Andreas Beyer. Manche Bergleute hielten „Glück zu“ sogar für ein schlechtes Vorzeichen. Eine Aufklärungsschrift, die ab 1706 erschien, tat das als Aberglauben ab, die Diskussion zog sich laut Heilfurth trotzdem durch das ganze 18. Jahrhundert.
Von Sachsen aus verbreitete sich der Gruß rasch über alle deutschen Bergbaugebiete und darüber hinaus. Unter Tage folgten auf das „Glück auf“ früher Antworten wie „Das helfe Gott“, „Das gebe Gott“ oder „Das walte Gott“.
„Glück auf“ im Ruhrgebiet
Im Revier wurde der Gruß mit dem Steinkohlenbergbau groß. Heilfurth beschreibt, wie sich der Sinn der Formel im Kohlenbergbau mit seinen wachsenden Teufen und Belegschaften verschob. Ein Beispiel aus NRW nennt er ausdrücklich. Heinrich Kämpchen (1847–1912), der frühe Bergarbeiterdichter des Ruhrgebiets, schrieb 1889 ein „Internationales Knappenlied“. Darin wird der Zuruf zum Symbol für das Ringen der Bergarbeiter um ein besseres Leben.
Heute ist „Glück auf“ im Ruhrgebiet Gruß, Abschied und Erinnerung zugleich. Du findest ihn über Eingängen alter Zechengebäude, in Namen wie der Glückauf-Kampfbahn und im Bergbau sogar als Briefgruß „Mit freundlichem Glückauf“. Wie im Erzgebirge und im Oberharz ist er im Ruhrgebiet auch im ganz normalen Alltag zu hören.
Das Ende der Zechen 2018
Am 21. Dezember 2018 wurden laut WDR auf Prosper-Haniel in Bottrop und auf Anthrazit Ibbenbüren die letzten Tonnen Steinkohle gefördert. Prosper-Haniel war die letzte Steinkohlezeche im Ruhrgebiet, danach war der deutsche Steinkohlenbergbau Geschichte. Bei der zentralen Abschiedsfeier in Bottrop sagte der Bundespräsident „Glückauf und danke Kumpel“ und lobte das Motto des Abschieds, „Glückauf Zukunft!“.

Wo der Gruß heute lebt
Ohne aktive Zeche ist „Glück auf“ im Ruhrgebiet nicht verschwunden. Es ist an Orte, Vereine und Rituale gewandert, die du selbst besuchen oder erleben kannst.
- Zeche Zollverein in Essen: Der Industriekomplex mit der kompletten Infrastruktur einer historischen Steinkohlenzeche steht seit 2001 auf der UNESCO-Welterbeliste.
- Deutsches Bergbau-Museum Bochum: Das Museum hat ein Anschauungsbergwerk, ein Fördergerüst und Formate mit ehemaligen Bergleuten.
- LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund: Die Anlage mit Maschinenhalle und Jugendstilportal gehört zum Verbund der LWL-Museen für Industriekultur.
- Schalke 04: Das Steigerlied gehört laut Verein zu jedem Heimspiel, bevor die Mannschaften einlaufen. Die alte Glückauf-Kampfbahn, 1928 eingeweiht, war bis 1973 Schalkes Heimspielstätte.
Wenn du die Orte mit eigenen Augen sehen willst, findest du sie in unseren Übersichten zu den Ausflugszielen im Ruhrgebiet und zu den Museen in NRW.
„Glück auf, der Steiger kommt“: das Steigerlied
Viele Menschen kennen „Glück auf“ vor allem aus dem Steigerlied. Laut Deutscher UNESCO-Kommission reichen seine Spuren bis in die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts zurück, je nach Region gibt es unterschiedliche Fassungen des Textes. Das Lied wurde im Lauf der Zeit vielfach umgedichtet, diese frühen Spuren belegen also nicht zwingend den Gruß selbst, dessen früheste Belege später einsetzen. Am 15. März 2023 hat die Kulturministerkonferenz das Singen des Steigerlieds auf Antrag von NRW in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Gesungen wird es bei Bergparaden, Bergaufzügen und anderen Feiern, im Revier auch im Fußballstadion. Woher das Lied kommt und wie die Strophen lauten, liest du in unserem Beitrag zum Steigerlied.
Schreibweise: „Glück auf“ oder „Glückauf“?
Beides ist richtig, es kommt auf die Verwendung an. Als Ausruf und Gruß schreibst du „Glück auf!“ in zwei Wörtern, so steht es im Duden und im DWDS. Als Substantiv schreibst du „das Glückauf“ zusammen, etwa in „er rief ihm ein Glückauf zu“ oder „ein fröhliches Glückauf“.
In Namen gilt die Schreibweise, die sich der Namensträger gegeben hat. Darum heißt es Glückauf-Kampfbahn mit Bindestrich. Auf Schildern und Wappen liest du auch „Glück Auf!“ mit großem A. Duden und DWDS schreiben „auf“ klein.
Bergmannssprüche und Wörter aus dem Pütt
Der Bergbau hat dem Ruhrgebiet nicht nur einen Gruß hinterlassen. Viele Ausdrücke von unter Tage sind in die Alltagssprache gewandert. Die folgenden Begriffe sind in Wörterbüchern oder im Kumpel-ABC des WDR belegt. Weitere Revier-Wörter abseits des Bergbaus findest du in unserem Beitrag zu Ruhrpott-Wörtern.
Redensarten der Bergleute
Bedeutung: Gruß der Bergleute zur Begrüßung und zum Abschied
Bedeutung: Der letzte Bergmann hat den Schacht verlassen, heute auch „Jetzt ist aber Schluss!“
Bedeutung: Niemand weiß, was einen erwartet, ein Spruch über die ungewisse Zukunft
Bedeutung: ursprünglich an der Arbeitsstelle am Ende eines Grubengangs, heute allgemein „an Ort und Stelle“
Wörter aus Bergbau und Revier
Bedeutung: Arbeitskollege unter Tage, heute jemand, auf den du dich verlassen kannst
Bedeutung: Bergwerk, Zeche, übertragen auch das ganze Bergbaugebiet
Bedeutung: jemand, der hart körperlich arbeitet, „Maloche“ kam über das Rotwelsche aus dem Jiddischen
Bedeutung: Aufsichtsperson, verantwortlich für einen Teil des Bergwerks und die Leute dort
Bedeutung: Bergmann, daher auch die „Knappen“ als Spitzname der Schalker
Bedeutung: Raum über Tage, in dem sich die Bergleute umziehen
Bedeutung: bergmännisch für Tiefe
Bedeutung: Stockwerk im Bergwerk, von oben nach unten nummeriert
Bedeutung: meist flach liegende Schicht nutzbaren Gesteins, besonders Kohle
Bedeutung: das Werkzeug des Bergmanns
Bedeutung: Kochgeschirr, in dem das Essen mit zur Schicht ging
Häufige Fehler
- „Glück zu“ sagen: Das war genau der Gruß, von dem sich die Bergleute abgrenzten. Manche hielten ihn sogar für ein schlechtes Omen.
- Die Langform als Tatsache ausgeben: „Tu einen neuen Gang auf“ ist eine Erklärung, als Ursprungstext aber nicht belegt.
- Den Gruß ins Ruhrgebiet verlegen: Er ist ein Import aus dem Erzgebirge. Das Revier hat ihn übernommen und über Generationen gepflegt.
- Steigerlied und Gruß verwechseln: „Glück auf“ ist der Gruß, das Steigerlied ein eigenes Lied, das mit diesem Gruß beginnt.
Fazit
„Glück auf“ ist der Wunsch, dass sich der Berg öffnet und alle heil wieder ausfahren. Entstanden ist der Gruß im Erzgebirge, erste Spuren gibt es seit 1575, fest im Alltag der Bergleute ist er ab etwa 1680. Im Ruhrgebiet wurde er mit dem Steinkohlenbergbau zum Erkennungszeichen einer ganzen Region und hat die letzte Schicht im Dezember 2018 überdauert. Wenn du ihn verstehen willst, besuch Zollverein in Essen oder das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum. Und wenn dir jemand „Glück auf“ zuruft, grüß einfach mit „Glück auf“ zurück.
Häufige Fragen
Was bedeutet „Glück auf“?
„Glück auf“ ist der traditionelle Gruß der Bergleute. Er wünscht, dass sich Gänge und Klüfte im Gestein auftun und die Arbeit ertragreich ist. Dazu gehört der Wunsch, nach der Schicht heil wieder nach oben zu kommen.
Wie antwortet man auf „Glück auf“?
Heute grüßt du am einfachsten mit „Glück auf“ zurück. Früher folgten unter Tage auch Antworten wie „Das helfe Gott“ oder „Das walte Gott“, wie historische Quellen belegen.
Schreibt man „Glück auf“ oder „Glückauf“?
Als Ausruf schreibst du „Glück auf!“ getrennt. Als Substantiv ist „das Glückauf“ zusammengeschrieben, zum Beispiel „ein fröhliches Glückauf“. Eigennamen wie die Glückauf-Kampfbahn behalten ihre eigene Schreibung.
Warum sagt man auf Schalke „Glück auf“?
Schalke 04 gilt als Knappenverein mit Wurzeln im Bergbau. Laut Verein gehört das Steigerlied, das mit „Glück auf“ beginnt, zu jedem Heimspiel. Die frühere Heimspielstätte, die Glückauf-Kampfbahn, entstand in den 1920er-Jahren auf einem Zechengelände.
Wird „Glück auf“ im Ruhrgebiet noch gesagt, obwohl die Zechen zu sind?
Ja. Seit Dezember 2018 wird im Ruhrgebiet keine Steinkohle mehr gefördert, der Gruß ist trotzdem geblieben. Du hörst ihn bei Bergbauvereinen, in Museen, im Stadion und auch ganz alltäglich unter Menschen aus dem Revier.
Quellen & Belege
- Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Der Anschnitt 6/1976: Gerhard Heilfurth, Zum Innovations- und Tradierungsprozeß des Bergmannsgrußes „Glückauf“ – belegt: ältester Beleg 1575 (Eibenstock), Predigt von 1615 als früher Einzelbeleg, Belege ab 1670, sichere Bezeugung als Gruß 1680, Ausgangsbereich Erzgebirge, Abgrenzung von „Glück zu“, Herttwig 1710 „sondern auftun“, Aufklärungsschrift ab 1706, Antworten „Das helfe Gott“, Verbreitung über alle deutschen Bergbaugebiete, Verlagerung des Sinns im Kohlenbergbau hin zur glücklichen Ausfahrt, Quellenuntersuchungen über Jahrzehnte, Heinrich Kämpchen 1889
- Duden: Glück – belegt: „Glück auf!“ als Bergmannsgruß, im 16. Jahrhundert im Erzgebirge zur Unterscheidung von „Glück zu!“ gebildet
- Duden: Glückauf – belegt: Substantiv „das Glückauf“, Beispiel „er rief ihm ein Glückauf zu“
- DWDS: Glückauf – belegt: Bergmannsgruß, Beispiel „ein fröhliches Glückauf“
- WDR: Kumpel-ABC – so spricht das Ruhrgebiet – belegt: Glück auf, Kumpel, Schicht im Schacht, Vor der Hacke ist es duster, Steiger, Kaue, Teufe, Sohle, Gezähe
- DWDS: Ort – belegt: Bergmannssprache „vor Ort“ am Ende eines Grubengangs
- DWDS: Pütt, Malocher, malochen, Knappe, Flöz, Henkelmann – belegt: Bedeutungen und Herkunft der Wörter in der Liste
- WDR: Schicht im Schacht – Abschied von der Steinkohle – belegt: letzte Förderung auf Prosper Haniel und Anthrazit Ibbenbüren am 21. Dezember 2018
- Deutschlandfunk: Schicht im Schacht – belegt: Prosper-Haniel als letzte Steinkohlezeche im Ruhrgebiet
- Bundespräsident: Rede zum Abschied vom Steinkohlenbergbau, Bottrop – belegt: „Glückauf und danke Kumpel“, Motto „Glückauf Zukunft!“, Zitat des Steigers aus dem Film „Der lange Abschied von der Kohle“, „Vor der Hacke ist es duster“
- UNESCO World Heritage Centre: Zollverein Coal Mine Industrial Complex in Essen – belegt: Welterbe seit 2001, vollständige Infrastruktur einer historischen Zeche
- Deutsche UNESCO-Kommission: Singen des Steigerlieds – belegt: Aufnahmejahr 2023, Spuren bis in die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts, Umdichtungen im Laufe der Zeit, regionale Textfassungen
- Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW: Steigerlied jetzt bundesweit Immaterielles Kulturerbe – belegt: Entscheidung der Kulturministerkonferenz am 15.03.2023 auf Antrag von NRW
- FC Schalke 04: Steigerlied wird Kulturerbe – belegt: Steigerlied als Bestandteil jedes Heimspiels, bevor die Mannschaften einziehen
- Stadt Gelsenkirchen: Glückauf-Kampfbahn – belegt: auf Zechengelände in den 1920er-Jahren errichtet, 1928 eingeweiht, 1973 Wechsel ins Parkstadion, „Knappenverein“
- Deutsches Bergbau-Museum Bochum – belegt: Anschauungsbergwerk, Fördergerüst, Formate mit ehemaligen Bergleuten
- LWL-Museum Zeche Zollern – belegt: Maschinenhalle mit Jugendstilportal, Teil der LWL-Museen für Industriekultur
- Wikipedia: Glückauf (ergänzend) – belegt: Wunsch nach gesundem Ausfahren, Langform der Grußformel, Entstehung gegen Ende des 16. Jahrhunderts, „Glück Auf“ im Wappen, Grußformel „Mit freundlichem Glückauf“ im Schriftverkehr, Alltagsgebrauch im Erzgebirge, Oberharz und Ruhrgebiet
Stand: Oktober 2026. Angaben ohne eigene Quelle sind redaktionelle Erfahrungswerte.
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