„Et kütt wie et kütt“ hast du bestimmt schon gehört, auch wenn du nie in Köln gewohnt hast. Der Satz ist Artikel 2 des Kölschen Grundgesetzes, einer Sammlung von elf Redensarten, die die rheinische Gelassenheit auf den Punkt bringt. Hier findest du alle elf Artikel auf Kölsch, mit Übersetzung, Bedeutung und einem Beispiel aus dem Alltag. Dazu kommen 28 weitere kölsche Sprüche, jeweils mit Fundstelle im Wörterbuch.
Das Wichtigste in Kürze
- Das Kölsche Grundgesetz, auch Rheinisches Grundgesetz genannt, ist kein Gesetz, sondern eine Sammlung von elf mundartlichen Redensarten.
- Gebündelt veröffentlicht hat sie der Kabarettist Konrad Beikircher 2001 in seinem Buch „Et kütt wie et kütt. Das rheinische Grundgesetz“.
- Wer die einzelnen Sprüche ursprünglich geprägt hat und wann, ist nicht bekannt.
- Die Reihenfolge der elf Artikel ist in allen geprüften Quellen gleich, die Schreibweise schwankt (zum Beispiel „jot jejange“, „joot jejange“ oder „god gegange“).
- Mehrere Fassungen nennen „Jede Jeck es anders“ als Zusatz oder Generalklausel.
- Dass es genau elf Artikel sind, wird gern mit der Ursula-Legende erklärt. Das ist eine Vermutung, keine belegte Tatsache.
Was ist das Kölsche Grundgesetz?
Das Kölsche Grundgesetz ist eine Zusammenstellung von elf Redensarten aus dem Rheinland. In Mundart heißt es „Et rheinisch Jrundjesetz“ oder „et kölsche Jrundjesetz“. Mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik hat es nichts zu tun, der Name ist ein Augenzwinkern.
Laut Wikipedia hat der Kabarettist Konrad Beikircher die Sammlung 2001 in seinem Buch „Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz“ veröffentlicht. Das Buch erschien bei Kiepenheuer & Witsch. Beikircher stammte aus Südtirol, kam zum Studium nach Bonn und widmete sein Bühnenwerk vor allem der rheinischen Sprache und Lebensart. Er ist im Juli 2026 gestorben.
Erfunden hat Beikircher die Sprüche nicht. Die einzelnen Redensarten waren im Rheinland schon lange im Umlauf, er hat sie zusammengetragen und gebündelt aufgeschrieben. Wer sie ursprünglich geprägt hat und wann sie entstanden sind, ist nach Wikipedia und der Köln-Lese unbekannt.
Warum genau elf Artikel?
Sicher weiß das niemand. Die Köln-Lese nennt als Vermutung die elf Jungfrauen, die nach der Legende mit der heiligen Ursula von Köln gestorben sind. Für Kölner passt die Zahl ohnehin, denn der Karneval startet am „Elften im Elften“, in diesem Jahr also am 11.11.2026. Mehr zu den Karnevalsrufen liest du im Beitrag Alaaf und Helau.
Die 11 Artikel des Kölschen Grundgesetzes im Überblick
Wortlaut und Nummerierung folgen dem Kölsch Wörterbuch. Die Reihenfolge haben wir mit Wikipedia, der Köln-Lese und der Fachschaft Psychologie der Uni Köln abgeglichen, die ihre Fassung auf die Akademie för uns kölsche Sproch zurückführt.
| Artikel auf Kölsch | Hochdeutsch | Bedeutung |
|---|---|---|
| § 1 Et es wie et es | Es ist, wie es ist | Sieh den Tatsachen ins Auge |
| § 2 Et kütt, wie et kütt | Es kommt, wie es kommt | Hab keine Angst vor der Zukunft |
| § 3 Et hätt noch immer jot jejange | Es ist noch immer gut gegangen | Es gibt eine Vorsehung, also immer mit der Ruhe |
| § 4 Wat fott es, es fott | Was weg ist, ist weg | Jammere den Dingen nicht nach |
| § 5 Et bliev nix wie et wor | Nichts bleibt, wie es war | Sei offen für Neuerungen |
| § 6 Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet | Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, weg damit | Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen |
| § 7 Wat wellste maache? | Was willst du machen? | Füge dich deinem Schicksal |
| § 8 Mach et jot, ävver nit ze off | Mach’s gut, aber nicht zu oft | Achte auf deine Gesundheit |
| § 9 Wat soll dä Quatsch? | Was soll der Quatsch? | Stell immer die Universalfrage |
| § 10 Drinkste eine met? | Trinkst du einen mit? | Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach |
| § 11 Do laachste dich kapott | Da lachst du dich kaputt | Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor |

Die Artikel einzeln erklärt, mit Beispielen aus dem Alltag
Die Kurzdeutungen in der Tabelle stammen aus dem Kölsch Wörterbuch. Die Erläuterungen darunter sind unsere eigene Lesart, abweichende Deutungen aus anderen Quellen nennen wir mit Namen. Auch die Alltagsbeispiele sind selbst ausgedacht.
Artikel 1: Et es wie et es
Was sich nicht ändern lässt, nimmst du hin, statt dich daran abzuarbeiten. Die Bahn steht vor Deutz, und die Durchsage verspricht nichts Gutes. Der Sitznachbar zuckt mit den Schultern und sagt „Et es wie et es“.
Artikel 2: Et kütt wie et kütt
Nach diesem Satz ist auch Beikirchers Buch benannt. Er rät, sich nicht zu viele Sorgen um Dinge zu machen, die noch nicht passiert sind. Du bist vor dem Vorstellungsgespräch nervös, und deine Kollegin meint nur „Et kütt wie et kütt“.
Artikel 3: Et hätt noch immer jot jejange
Wörtlich heißt das „Es ist noch immer gut gegangen“. Gemeint ist Zuversicht, die aus Erfahrung kommt. Wikipedia nennt noch eine ironische Lesart, nach der man weiß, dass etwas Murks ist, und trotzdem hofft, dass es gut geht. Beim Grillfest ziehen Wolken auf, und der Gastgeber bleibt bei seinem „Et hätt noch immer jot jejange“.
Artikel 4: Wat fott es, es fott
Verlorenem trauerst du nicht ewig hinterher. Der Regenschirm ist in der Straßenbahn liegen geblieben? Ärgerlich, aber „wat fott es, es fott“.
Artikel 5: Et bliev nix wie et wor
Veränderung gehört dazu, also stell dich darauf ein. Hat das Lieblingscafé eine neue Karte, probierst du sie aus, statt zu meckern.
Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
Das Gegengewicht zu Artikel 5, also Offenheit ohne jedem Trend hinterherzulaufen. Die Köln-Lese ergänzt, man solle sich nicht mit unnützen Dingen belasten. Das dritte Küchengerät, das angeblich alles kann, bleibt deshalb im Laden.
Artikel 7: Wat wellste maache?
Die Quellen deuten ihn als „Füg dich in dein Schicksal“. Er ist die rheinische Antwort auf alles, was man nicht in der Hand hat. Das Konzert ist ausverkauft, bevor du dran bist? „Wat wellste maache?“
Artikel 8: Mach et jot, ävver nit ze off
Ein Wortspiel mit dem Abschiedsgruß „Mach’s gut“. Bei der Deutung gehen die Quellen auseinander. Das Kölsch Wörterbuch, die Köln-Lese und die Uni-Köln-Fassung lesen „Achte auf deine Gesundheit“, Wikipedia übersetzt mit „Qualität über Quantität“.
Artikel 9: Wat soll dä Quatsch?
Die „Universalfrage“ hinterfragt alles, was zu kompliziert oder zu wichtigtuerisch daherkommt. In anderen Fassungen heißt es „Wat soll dä Käu?“, die Übersetzung lautet dann „Was soll das sinnlose Gerede?“. Die Frage passt gut, wenn die dritte Besprechung zum selben Thema beginnt.
Artikel 10: Drinkste eine met?
Hier geht es um Gastfreundschaft und darum, niemanden außen vor zu lassen. Was im Glas ist, regelt der Artikel nicht, auch ein Wasser oder ein Kaffee zählt.
Artikel 11: Do laachste dich kapott
Am Ende steht der Humor, gerade über sich selbst. Das hilft etwa, wenn du nach zwanzig Minuten Wartezeit endlich vorne am Schalter stehst und merkst, dass der Ausweis zu Hause liegt.
Schreibweisen und Varianten
Jede Sammlung schreibt das Grundgesetz etwas anders, Inhalt und Reihenfolge bleiben aber gleich. Diese Varianten haben wir in den Quellen gefunden.
- Artikel 3: „Et hätt noch immer jot jejange“ (Kölsch Wörterbuch), „Et hätt noch emmer joot jejange“ (Wikipedia), „Et hät noch immer god gegange“ (Köln-Lese, Fassung der Fachschaft Psychologie der Uni Köln).
- Artikel 7: „Wat wellste maache?“ oder getrennt „Wat wells de maache?“.
- Artikel 8: „Mach et jot, ävver nit ze off“, „Maach et joot, ävver nit zo off“ oder „Maach et god, ävver nit zo off“.
- Artikel 9: „Wat soll dä Quatsch?“, „Wat soll dä Kwatsch/Käu?“ oder „Wat soll dä Käu?“.
- Artikel 10: „Drinkste eine met?“, „Drinks de eine met?“ oder „Drinks de ejne met?“.
- Artikel 11: „Do laachste dich kapott“, „Do laachs de disch kapott“ oder „Do laachs de dich kapodd“.
Eine „richtige“ Fassung gibt es also nicht. Bleib beim Zitieren einfach bei einer Quelle.
Zusätze und Generalklausel
In mehreren Fassungen steht ein zwölfter Satz dabei. Die Köln-Lese nennt „Jede Jeck es anders“ ausdrücklich Generalklausel, übersetzt heißt das „Jeder Narr ist anders“. Bei Wikipedia steht auch die lange Form „Jede Jeck es anders, jeder es anders jeck, und jet jeck sin mir all“, also „Jeder Narr ist anders, jeder ist anders närrisch, und ein bisschen närrisch sind wir alle“. Manche Autoren ergänzen weitere Sätze wie „Bliev wie de bes!“ (Bleib wie du bist) oder „De Haupsaach es, et Hätz es joot!“ (Die Hauptsache ist, das Herz ist gut), die aber nicht zu den elf festen Artikeln zählen.
Wenn du tiefer in den Wortschatz einsteigen willst, hilft dir unser Beitrag zu den kölschen Wörtern mit Übersetzungen weiter.
Weitere kölsche Sprüche und Weisheiten
Alle folgenden Sprüche stehen mit Schreibweise und Übersetzung im Kölsch Wörterbuch. Die kurzen Erklärungen stammen teils von dort, teils von uns.
Gelassenheit, Zuversicht und Toleranz
Hochdeutsch: Von nichts kommt nichts. Ohne Einsatz kein Ergebnis.
Hochdeutsch: Was nicht ist, kann noch werden. Nie die Hoffnung aufgeben.
Hochdeutsch: Man muss es nehmen, wie es kommt. Der kleine Bruder von Artikel 2.
Hochdeutsch: Wenn es klappt, dann klappt es. Kein Grund, sich vorher verrückt zu machen.
Hochdeutsch: Kommst du heute nicht, kommst du morgen. Die lässige Art, mit Terminen umzugehen.
Hochdeutsch: Bis dahin läuft noch viel Wasser den Rhein hinunter. Es ist noch reichlich Zeit.
Hochdeutsch: Wenn es nicht regnet, dann tropft es. Irgendetwas passiert immer.
Hochdeutsch: Man lebt nur einmal.
Hochdeutsch: Was nichts ist, das ist nichts. Schönreden hilft nicht.
Hochdeutsch: Man muss auch gönnen können.
Hochdeutsch: Jeder Narr (Mensch) ist anders. Auch „Jede Jeck es anders“ geschrieben.
Hochdeutsch: Jedem Tierchen (Menschen) sein Vergnügen.
Hochdeutsch: Narr, lass Narr vorbei. Wir sind alle gleich und lassen einander durch, etwa beim Rosenmontagszug.
Hochdeutsch: Jedem Verrückten gefällt seine Mütze. Über Geschmack wird nicht gestritten.
Lustige kölsche Sprüche für den Alltag
Hochdeutsch: Da fasse ich mir (glatt) an den Kopf.
Hochdeutsch: Was wird das, wenn es fertig ist? Die Frage an jemanden, der gerade etwas Seltsames tut.
Hochdeutsch: Das darf nicht wahr sein!
Hochdeutsch: Es gibt Sachen, du glaubst es nicht.
Hochdeutsch: Das gibt es für einen Apfel und ein Ei. Das ist sehr günstig.
Hochdeutsch: Wer mich nicht kennt, der kennt Köln nicht.
Hochdeutsch: Stell dich nicht so an! Wird schon nicht so schlimm sein.
Hochdeutsch: Man kann auch übertreiben.
Hochdeutsch: Erzähl nichts! Jetzt übertreib mal nicht so.
Hochdeutsch: Mach nicht so viel Drumherum! Komm auf den Punkt.
Hochdeutsch: Mach mal halblang. Jetzt ist es aber bald genug.
Hochdeutsch: Ist es bald genug? Die erste ernsthafte Warnung, bevor es Ärger gibt.
Hochdeutsch: Ich kann nichts dagegen tun.
Hochdeutsch: Lieber reich und gesund als arm und krank.
Häufige Fehler beim Zitieren
Wer das Kölsche Grundgesetz auf eine Karte oder in eine Rede packt, stolpert gern über diese Punkte.
- Es als echtes Gesetz darstellen. Es ist eine humorvolle Sammlung, keine Rechtsnorm und kein amtlicher Text.
- Beikircher als Erfinder nennen. Er hat die Sprüche gebündelt und 2001 veröffentlicht. Die Redensarten selbst sind älter, ihre Urheber unbekannt.
- Artikel 3 verwechseln. „Et hätt noch schlimmer kumme künne“ (Es hätte noch schlimmer kommen können) wird oft dazugesagt, gehört laut Köln-Lese aber nicht zu den elf Artikeln, sondern gilt als Notlösung, wenn die anderen nicht greifen.
- Liedzeilen statt Redensarten. Viele bekannte Kölner Sätze stammen aus Karnevalsliedern, deren Texte urheberrechtlich geschützt sein können. Überlieferte Redensarten wie die des Grundgesetzes sind davon nicht betroffen.
Fazit
Das Kölsche Grundgesetz ist kein Paragrafenwerk, sondern eine Haltung in elf kurzen Sätzen, die von „Et es wie et es“ über das zuversichtliche „Et hätt noch immer jot jejange“ bis zum Lachen in Artikel 11 reichen. Gebündelt veröffentlicht hat die Sammlung Konrad Beikircher in seinem Buch von 2001, die Sprüche selbst sind älter und ohne bekannten Urheber. Beim Zitieren bleibst du am besten bei einer Schreibweise und hängst die Generalklausel „Jede Jeck es anders“ an. Mehr Köln zum Anfassen findest du in unseren Ausflugszielen in Köln und Umgebung.
Häufige Fragen
Was ist das Kölsche Grundgesetz?
Eine Sammlung von elf rheinischen Redensarten, die als „Artikel“ nummeriert sind. Ein echtes Gesetz ist es nicht.
Wer hat das Kölsche Grundgesetz geschrieben?
Die einzelnen Sprüche haben keinen bekannten Urheber, auch ihr Alter ist unklar. Gebündelt veröffentlicht hat sie der Kabarettist Konrad Beikircher 2001 in seinem Buch „Et kütt wie et kütt. Das rheinische Grundgesetz“ bei Kiepenheuer & Witsch.
Was heißt „Et hätt noch immer jot jejange“?
Es bedeutet „Es ist noch immer gut gegangen“ und ist Artikel 3 des Grundgesetzes. Je nach Quelle wird er auch „joot jejange“ oder „god gegange“ geschrieben.
Was ist der Unterschied zwischen Rheinischem und Kölschem Grundgesetz?
Inhaltlich keiner. Beikirchers Buch trägt den Titel „Das rheinische Grundgesetz“, daneben sind „Kölsches Grundgesetz“ und „et kölsche Jrundjesetz“ geläufig. Gemeint sind dieselben elf Artikel.
Wo kann ich Kölsch lernen?
Die Akademie för uns kölsche Sproch der Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn setzt sich für den Erhalt der kölschen Sprache ein und bietet unter „Kölsch lernen“ Kurse an.
Quellen & Belege
- Wikipedia: Das Rheinische Grundgesetz – belegt: Sammlung von elf mundartlichen Redensarten, Bezeichnungen „Et rheinisch Jrundjesetz“ und „et kölsche Jrundjesetz“, Veröffentlichung durch Konrad Beikircher im Jahr 2001, Urheber und Entstehungszeit unbekannt, Schreibvarianten („Et hätt noch emmer joot jejange“, „Wat soll dä Kwatsch/Käu?“, „Drinks de ejne met?“), Deutung von Artikel 8 als „Qualität über Quantität“, Ergänzungen wie „Jede Jeck es anders, jeder es anders jeck, und jet jeck sin mir all“
- Kölsch Wörterbuch: Das kölsche Grundgesetz – belegt: Wortlaut, Nummerierung, Übersetzung und Bedeutung aller elf Artikel in der Tabelle
- Köln-Lese: Et kütt wie et kütt – belegt: Beikircher hat die elf Redensarten 2001 gebündelt veröffentlicht, Entstehung und Verfasser unbekannt, „Jede Jeck es anders“ als Generalklausel, „Et hätt noch schlimmer kumme künne“ als Notlösung, Vermutung zu den elf Jungfrauen der heiligen Ursula, Schreibvarianten wie „Et hät noch immer god gegange“
- Fachschaft Psychologie der Universität zu Köln: Et kölsche Grundgesetz – belegt: Fassung mit Quellenangabe Akademie för uns kölsche Sproch, gleiche Reihenfolge der elf Artikel, Schreibweisen „Wat wells de maache?“, „Maach et god, ävver nit zo off!“, „Wat soll dä Käu?“, „Do laachs de dich kapodd.“
- Wikipedia: Konrad Beikircher – belegt: Kabarettist, Musiker und Autor aus Bruneck in Südtirol, Studium an der Universität Bonn, gestorben im Juli 2026 in Bonn, Buch „Et kütt wie et kütt. Das rheinische Grundgesetz“ bei Kiepenheuer & Witsch 2001
- DWDL.de: WDR erinnert an verstorbenen Kabarettisten Konrad Beikircher (29.07.2026) – belegt: Beikircher stammte aus Südtirol, kam zum Psychologiestudium nach Bonn, widmete sich als Kabarettist vor allem der rheinischen Sprache und Lebensart und ist gestorben
- Kölsch Wörterbuch: Kölsche Sprichwörter, Sprüche & Redewendungen – belegt: Schreibweise und Übersetzung aller 28 Sprüche in den beiden Nummernlisten (je Spruch eine Einzelseite, Liste im Faktencheck)
- Akademie för uns kölsche Sproch: Kölsch lernen – belegt: Kursangebot „Kölsch lernen“ der Akademie, Träger Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
- Akademie för uns kölsche Sproch: Startseite – belegt: Akademie steht für den Erhalt und die Förderung der kölschen Sprache
- Festkomitee Kölner Karneval: koelnerkarneval.de – belegt: Sessionsauftakt „Elfter im Elften“
Stand: Oktober 2026. Angaben ohne eigene Quelle sind redaktionelle Erfahrungswerte.
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